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	<title>INSM-Watchblog 2.0 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Visier</title>
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	<description>Neoliberale Propaganda schonungslos entlarven</description>
	<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:49:58 +0000</pubDate>
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		<title>Aktuelle BeitrÃ¤ge&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8230;finden Sie im INSM-Watchblog auf Wordpress.com. Dieses Blog hier wird in der nÃ¤chsten Zeit noch ein wenig um- und ausgebaut, bevor es das Blog auf Wordpress.com ablÃ¶sen wird  
Da Technorati das INSM-Watchblog offenbar zensiert, nachdem die INSM bei Wordpress.com mit einem Zensurversuch gescheitert ist, hinterlassen wir hier doch gerne diesen kleinen Hinweis, damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;finden Sie im <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/" title="INSM-Watchblog, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Lobbyismus, Gesamtmetall, neoliberal"><strong>INSM-Watchblog</strong> auf Wordpress.com</a>. Dieses Blog hier wird in der nÃ¤chsten Zeit noch ein wenig um- und ausgebaut, bevor es das Blog auf Wordpress.com ablÃ¶sen wird <img src='http://www.insmwatchblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da <strong>Technorati</strong> das <strong>INSM-Watchblog</strong> offenbar zensiert, nachdem die <strong>INSM </strong>bei Wordpress.com mit einem <strong><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/07/30/liebe-insm/" title="INSM-Watchblog: Liebe INSMâ€¦, Zensur, Denunziation, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, demokratiefeindlich, Meinungsfreiheit">Zensurversuch</a> </strong>gescheitert ist, hinterlassen wir hier doch gerne diesen kleinen Hinweis, damit die Besucher zu den aktuellen BeitrÃ¤gen finden. Dieses Defizit der INSM hinsichtlich <strong>Demokratie und Meinungsfreiheit</strong> gleichen wir doch gerne aus <img src='http://www.insmwatchblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nachtrag zu &#8220;Sozial ist, was Arbeit schafft&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Marcel hat uns darauf hingewiesen, woher der INSM-Slogan Sozial ist, was Arbeit schafft ursprÃ¼nglich kommt: Slogan aus der Nazizeit von Hitlers Wegbereiter Alfred Hugenberg:
Der Nationalist warb im Februar 1933 in Zeitungsanzeigen fÃ¼r seine Kampffront mit der Parole: &#8220;Sozial ist, wer Arbeit schafft.&#8221; Diese Ã„hnlichkeit schlÃ¼sselte der Vorsitzende der Geschichtswerkstatt MÃ¼nchen-Neuhausen, GÃ¼nther Baumann, in einem taz-GesprÃ¤ch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/17/sozial-ist-was-arbeit-schafft/#comment-47" title="INSM-Watchblog: Sozial ist, wer Arbeit schafft, INSM, Slogan, CDU, CSU" target="_blank">Marcel</a> hat uns darauf hingewiesen, woher der INSM-Slogan <strong>Sozial ist, was Arbeit schafft</strong> ursprÃ¼nglich kommt: <a href="http://www.taz.de/dx/2002/08/16/a0023.1/text" title="Slogan aus der Nazizeit, INSM, Sozial ist was Arbeit schafft" target="_blank">Slogan aus der Nazizeit</a> von Hitlers Wegbereiter Alfred Hugenberg:</p>
<p><em>Der Nationalist warb im Februar 1933 in Zeitungsanzeigen fÃ¼r seine Kampffront mit der Parole: &#8220;Sozial ist, wer Arbeit schafft.&#8221; Diese Ã„hnlichkeit schlÃ¼sselte der Vorsitzende der Geschichtswerkstatt MÃ¼nchen-Neuhausen, GÃ¼nther Baumann, in einem taz-GesprÃ¤ch auf. </em></p>
<p>Dies wiederum passt doch geradezu hervorragend zu der Neigung des Arbeitgeber- Lagers, das die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong> ja vertritt, auch heute wieder <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/17/sozial-ist-was-arbeit-schafft/" title="INSM-Watchblog: Sozial ist, was Arbeit schafft? INSM, Kritik, Slogan, Hugenberg, Hitler, Nazizeit" target="_blank">Zwangsarbeiter auf Staatskosten</a> zu fordern.</p>
<p>Mich Ã¼berkommt gerade ein gewisser Ekel.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neoliberalismus ist Faschismus</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beweis dafÃ¼r? Vielfach zu finden in der Newsgroup de.soc.arbeitslos. Hier ein sehr schÃ¶nes Exemplar:
Es ist leider Fakt, daÃŸ Arbeitslose und SozialhilfeempfÃ¤nger wiederrum arbeitslosen und die Sozialkassen belastenden Nachwuchs produzieren.

Es gibt mittlerweile ganze SozialhilfeempfÃ¤ngerdynastien, wo bereits die nÃ¤chste Generation in die Arbeitslosigkeit hinein geboren wird.

Ein Teufelskreis. Dieser kann nur durchbrochen werden, wenn Arbeitslose, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beweis dafÃ¼r? Vielfach zu finden in der Newsgroup <a href="http://groups.google.de/group/de.soc.arbeitslos/topics" title="de.soc.arbeitslos" target="_blank">de.soc.arbeitslos</a>. Hier ein sehr schÃ¶nes Exemplar:</p>
<p><em>Es ist leider Fakt, daÃŸ Arbeitslose und SozialhilfeempfÃ¤nger wiederrum arbeitslosen und die Sozialkassen belastenden Nachwuchs produzieren.<br />
</em></p>
<p><em>Es gibt mittlerweile ganze SozialhilfeempfÃ¤ngerdynastien, wo bereits die nÃ¤chste Generation in die Arbeitslosigkeit hinein geboren wird.<br />
</em></p>
<p><em>Ein Teufelskreis. Dieser kann nur durchbrochen werden, wenn Arbeitslose, die im Leben keiner geregelten Arbeit nachgehen werden frÃ¼hzeitig kastriert werden. Wenn die Eier erst mal ab sind, dann kÃ¶nnen sie vÃ¶geln, bis sie schwarz werden, es wird keine neuen Arbeitslosen geben.<br />
</em></p>
<p><em>Durch die Kastration besonders der jungen Arbeitslosen wird der Teufelskreis &#8220;Arbeitslosen/SozialhilfeempfÃ¤ngerdynastien&#8221; durchbrochen und das Problem erÃ¼brigt sich in einigen Jahren.<br />
</em></p>
<p><em>Das ist eine wichtige VorbeugungsmaÃŸnahme, um eine Heerschar ungebildeter Arbeitsloser erst garnicht entstehen zu lassen.<br />
</em></p>
<p><em>Also, Eier ab bei notorischen Arbeitslosen und das Problem wird sich in 50 Jahren erÃ¼brigt haben. Lieber jetzt ein paar Eunuchen durchfÃ¼ttern, als ein Millionenheer arbeitsloser Rammler!<br />
</em></p>
<p><em>Dr. Eierab<br />
</em></p>
<p><em>P.S. : SelbverstÃ¤ndlich mÃ¼ssen auch arbeitslose Weiber sterilisiert werden, damit sie keine arbeitslose Brut auf die Welt bringen kÃ¶nnen. Die paar Euro fÃ¼r diese Operation spart der Staat sehr schnell ein, wenn arbeitsscheuer Nachwuchs ausbleibt. Diese Arbeit Ã¼bernimmt mein Kollege Dr. Eier-Stock-Ab.</em></p>
<p>Von dort ist es zu einem &#8220;Steckt sie in Arbeitslager und vergast sie!&#8221; nicht mehr weit.</p>
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		<title>Lyrisches zum Vatertag</title>
		<link>http://www.insmwatchblog.org/2007/05/19/lyrisches-zum-vatertag/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Die LÃ¶sung 
(Kurt Tucholsky)
Wenn was nicht klappt, wenn was nicht klappt,
dann wird vor allem mal nicht berappt.
Wir setzen frisch und munter
die LÃ¶hne, die LÃ¶hne herunter â€“
immer runter!
Wir haben bis Ã¼ber die Ohren
bei unsern GeschÃ¤ften verloren â€¦
Unser Geld ist in allen Welten:
Kapital und Zinsen und ZubehÃ¶r.
So lassen wir denn unser groÃŸes Malheur
nur einen, nur einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die LÃ¶sung </strong><br />
(Kurt Tucholsky)</p>
<p>Wenn was nicht klappt, wenn was nicht klappt,<br />
dann wird vor allem mal nicht berappt.<br />
Wir setzen frisch und munter<br />
die LÃ¶hne, die LÃ¶hne herunter â€“<br />
immer runter!<br />
Wir haben bis Ã¼ber die Ohren<br />
bei unsern GeschÃ¤ften verloren â€¦<br />
Unser Geld ist in allen Welten:<br />
Kapital und Zinsen und ZubehÃ¶r.<br />
So lassen wir denn unser groÃŸes Malheur<br />
nur einen, nur einen entgelten:<br />
Den, der sich nicht mehr wehren kann,<br />
Den Angestellten, den Arbeitsmann;<br />
den Hund, den Moskau verhetzte,<br />
dem nehmen wir nun das Letzte.<br />
Arbeiterblut muÃŸ man keltern.<br />
Wir sparen an den GehÃ¤ltern â€“<br />
immer runter!<br />
Unsre Inserate sind nur noch ein Hohn.<br />
Was braucht denn auch die deutsche Nation<br />
sich Hemden und Stiefel zu kaufen?<br />
Soll sie doch barfuÃŸ laufen!<br />
Wir haben im SchÃ¤del nur ein Wort:<br />
Export! Export!<br />
Was braucht ihr eignen Hausstand?<br />
Unsre Kunden wohnen im Ausland!<br />
FÃ¼r euch gibts keine Waren.<br />
FÃ¼r euch heiÃŸts: sparen! sparen!<br />
Nicht wahr, ein richtiger Kapitalist<br />
hat verdient, als es gut gegangen ist.<br />
Er hat einen guten Magen,<br />
Wir muÃŸten das Risiko tragen â€¦<br />
Wir geben das Risiko traurig und schlapp<br />
inzwischen in der Garderobe ab.</p>
<p>Was macht man mit Arbeitermassen?<br />
Entlassen! Entlassen! Entlassen!<br />
Wir haben die LÃ¶sung gefunden:<br />
Krieg den eignen Kunden!<br />
Dieweil der deutsche Kapitalist<br />
GemÃ¼t hat und Exportkaufmann ist.<br />
WuÃŸten Sie das nicht schon frÃ¼her â€“?<br />
Gott segne die WirtschaftsverfÃ¼hrer!</p>
<p>(via <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2347" title="Kurt Tucholsky" target="_blank">NachDenkSeiten</a>)</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue LÃ¼gen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Teil 1</title>
		<link>http://www.insmwatchblog.org/2007/05/19/neue-luegen-der-initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-teil-1/</link>
		<comments>http://www.insmwatchblog.org/2007/05/19/neue-luegen-der-initiative-neue-soziale-marktwirtschaft-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auf der Website der INSM hat sich offenbar einiges getan. Mit fetten Buttons werden Projekte wie Schule und Wirtschaft beworben, aber auf einem Button prangt Inhalte, Budget, Kritik - Kritik also auch? Hier ein Kostprobe:
Steht die INSM fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zum Manchester-Kapitalismus?
Nein, das ist irrefÃ¼hrende Polemik. Die Arbeitnehmerschaft hat heute im  Durchschnitt ein nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Website der <strong>INSM</strong> hat sich offenbar einiges getan. Mit fetten Buttons werden Projekte wie <strong>Schule und Wirtschaft</strong> beworben, aber auf einem Button prangt <em>Inhalte, Budget, Kritik</em> - Kritik also auch? Hier ein Kostprobe:</p>
<p><em><strong>Steht die INSM fÃ¼r eine RÃ¼ckkehr zum Manchester-Kapitalismus?</strong><br />
Nein, das ist irrefÃ¼hrende Polemik. Die Arbeitnehmerschaft hat heute im  Durchschnitt ein nie erreichtes Wohlstandsniveau. Marktwirtschaftliche Reformen fÃ¼hren uns nicht nach Manchester zurÃ¼ck, sondern noch weiter davon weg, weil sie mehr wirtschaftliche Dynamik auslÃ¶sen und damit auch die Voraussetzung schaffen, dass mehr Geld fÃ¼r gesellschaftliche Zwecke investiert werden kann.</em></p>
<p>Aha, also alles nur Polemik, wenn die INSM permanent die Arbeitslosenversicherung, die gesetzliche Rentenversicherung und ganz neu die gesetzliche Pflegeversicherung mit dem Ziel torpediert, dass diese Lasten als individuelles Risiko ohne paritÃ¤tische Beteiligung der Arbeitgeber alleine auf die Arbeitnehmer abgewÃ¤lzt werden sollen. Das hat mit Manchester natÃ¼rlich so gaaaar nichts zu tun, wenn die Arbeitgeber von der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme entlastet werden. Die optimale Ausbeutung der Arbeitnehmer ohne Verantwortung durch die Arbeitgeber hat also wirklich nichts mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manchester-Kapitalismus" title="Manchester-Kapitalismus" target="_blank">Manchester- Kapitalismus</a> zu tun?<em><br />
</em></p>
<p>Die INSM lÃ¼gt weiter:</p>
<p><em>PrioritÃ¤t haben fÃ¼r die INSM Investitionen, die nachhaltig zu mehr BeschÃ¤ftigung fÃ¼hren - zum Beispiel in Bildung und Spitzentechnologie. Mehr BeschÃ¤ftigung ist eine Voraussetzung dafÃ¼r, dass der Sozialstaat weiter erhalten werden kann. Denn er finanziert sich ja in starkem MaÃŸ aus BeitrÃ¤gen der Arbeitnehmer und Unternehmen.</em></p>
<p>Das MÃ¤rchen von mehr Investitionen und nachhaltig mehr BeschÃ¤ftigung erzÃ¤hlen die Arbeitgeber seit inzwischen sicher 10-20 Jahren, auch wenn es sich immer wieder als LÃ¼ge zur Profitmaximierung erwiesen hat. Die Investitionen in Bildung werden derzeit alleine vom Staat und in einigen BundeslÃ¤ndern zudem von den Studierenden durch StudiengebÃ¼hren getragen. Die Wirtschaft investiert hingegen bevorzugt in privatwirtschaftliche <a href="http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2007/03/iu-bruchsal-vor-dem-aus.html" title="IU Bruchsal vor dem Aus, Elite-Uni" target="_blank">Elite-Unis</a>, die sie ganz elitÃ¤r in die Pleite fÃ¼hren und dann nach staatlicher Hilfe heulen.</p>
<p>Wer ernsthaft glaubt, dass sich die INSM jenseits seines Abbaus auch nur eine Sekunde fÃ¼r den <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/17/sozial-ist-was-arbeit-schafft/" title="INSM-Watchblog: Sozial ist, was Arbeit schafft, Wohlfahrt, Sozialstaat, Workfare" target="_blank">Sozialstaat</a> interessiert oder ihn gar erhalten will, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Osterhasen. Falsch ist auch, dass der Sozialstaat sich im starken MaÃŸ aus den BeitrÃ¤gen der Arbeitnehmer und Unternehmen finanziere. Korrekt ist hingegen, dass der Sozialstaat sich im zunehmenden Umfang alleine von den BeitrÃ¤gen der Arbeitnehmer finanziert, wÃ¤hrend die Arbeitgeber immer hÃ¤ufiger aus der Finanzierung entlassen werden. Die permanenten Forderungen aus dem Arbeitgeberlager nach sinkenden BeitrÃ¤gen zur Arbeitslosenversicherung sind da nur eines von vielen Beispielen.</p>
<p>Es bleibt alles beim Alten: Die INSM lÃ¼gt weiter wie gedruckt und verkauft das noch als Transparenz. Eine LÃ¼ge wird aber auch nicht wahrer, wenn man sie immer wieder wiederholt oder ein paar Worte austauscht.</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prof. Peter Oberender ausgezeichnet: Unsozialer 2007</title>
		<link>http://www.insmwatchblog.org/2007/05/19/prof-peter-oberender-ausgezeichnet-unsozialer-2007/</link>
		<comments>http://www.insmwatchblog.org/2007/05/19/prof-peter-oberender-ausgezeichnet-unsozialer-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asoziale Marktwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[BlogosphÃ¤re]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[INSM]]></category>

		<category><![CDATA[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<category><![CDATA[Sprachrohre der INSM]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das ZAF-Blog meldet, wurde der organhungrige INSM-GesundheitsÃ¶konom Prof. Peter Oberender als Unsozialer 2007 ausgezeichnet. Wir denken jedoch, dass diese Auszeichnung voreilig war. Im Rahmen ihrer Kampagne gegen die Pflegeversicherung wird die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sicher noch den einen oder anderen &#8220;Experten&#8221; finden, der vielleicht das SozialvertrÃ¤gliche FrÃ¼hableben fordert oder im Stil von Philipp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das <a href="http://zenzizenzizenzic.de/archives/2007/05/15/professor-dr-dr-hc-peter-oberender-und-der-geregelte-verkauf-von-organen/" title="Professor Dr. Dr. h.c. Peter Oberender und der geregelte Verkauf von Organen, Unsozialer 2007" target="_blank">ZAF-Blog</a> meldet, wurde der organhungrige <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/uber-den-insm-gesundheitsokonom-prof-peter-oberender/" title="INSM-Watchblog: Ãœber den INSM-GesundheitsÃ¶konom Prof. Peter Oberender, Organhandel, Transplantation" target="_blank">INSM-GesundheitsÃ¶konom</a> <strong><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/insm-gesundheitsokonom-prof-peter-oberender-der-gunther-von-hagen-der-gesundheitspolitik/" title="INSM-Watchblog: INSM-GesundheitsÃ¶konom Prof. Peter Oberender: Der Gunther von Hagen der Gesundheitspolitik? Organe, freier Handel, menschenverachtend">Prof. Peter Oberender</a></strong> als Unsozialer 2007 ausgezeichnet. Wir denken jedoch, dass diese Auszeichnung voreilig war. Im Rahmen ihrer Kampagne gegen die Pflegeversicherung wird die<strong> Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong> sicher noch den einen oder anderen &#8220;Experten&#8221; finden, der vielleicht das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialvertr%C3%A4gliches_Fr%C3%BChableben" title="SozialvertrÃ¤gliches FrÃ¼hableben, Unwort" target="_blank">SozialvertrÃ¤gliche FrÃ¼hableben</a> fordert oder im Stil von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Mi%C3%9Ffelder" title="Philipp MiÃŸfelder, CDU, HÃ¼ftgelenke, Alte" target="_blank">Philipp MiÃŸfelder</a> (CDU) ab einem bestimmten Alter den Menschen medizinische Leistungen wie <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/03.08.2003/682445.asp" title="Keine HÃ¼ftgelenke fÃ¼r die ganz Alten - Chef der Jungen Union fordert radikale Einschnitte bei Sozialversicherung, Philipp MiÃŸfelder, CDU, JU" target="_blank">HÃ¼ftgelenke</a> verweigern will. Damit wÃ¤re MiÃŸfelder doch sicher auch ein ganz toller INSM-Botschafter, oder?</p>
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		<title>Sozial ist, was Arbeit schafft?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Diesen INSM-Slogan (im Video konkret nach 7:00) haben viele Politik-Darsteller in ihren Reden Ã¼bernommen, ohne ihn eigentlich zu verstehen. Denn wenn sozial ist, was Arbeit schafft, dann wÃ¤re selbst Sklaverei noch sozial, wÃ¤hrend z.B. ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht sozial wÃ¤re. Mit der Penetration dieses Slogans in der Ã–ffentlichkeit verfolgt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen <a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,OID1915978_VID3257562,00.html" title="Einseitige Parolen - Arbeitgeber finanzieren journalistische Inhalte, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, neoliberal, Lobby, Oswald Metzger, PR, Arbeitgeber" target="_blank">INSM-Slogan</a> (im Video konkret nach 7:00) haben viele Politik-Darsteller in ihren Reden Ã¼bernommen, ohne ihn eigentlich zu verstehen. Denn wenn sozial ist, was Arbeit schafft, dann wÃ¤re selbst Sklaverei noch sozial, wÃ¤hrend z.B. ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht sozial wÃ¤re. Mit der Penetration dieses Slogans in der Ã–ffentlichkeit verfolgt die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> eine Neudefinition des Begriffs <em>sozial</em>, sie selbst benutzt ihn in ihrem Namen ja auch entstellend. Schauen wir also erst einmal nach, was das WÃ¶rtchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozial" title="Sozial" target="_blank">sozial</a> ursprÃ¼nglich bedeutet:</p>
<p><em>In der Umgangssprache bedeutet sozial der Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies beinhaltet die FÃ¤higkeit (zumeist) einer Person, sich fÃ¼r andere zu interessieren, sich einfÃ¼hlen zu kÃ¶nnen, das Wohl Anderer im Auge zu behalten (Altruismus) oder fÃ¼rsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken. Zahlreiche Abschattierungen bestehen, so z.B., gegenÃ¼ber Untergebenen groÃŸmÃ¼tig oder leutselig zu sein, gegenÃ¼ber Unterlegenen ritterlich, gegenÃ¼ber Gleich- und Nichtgleichgestellten hilfreich, hÃ¶flich und taktvoll.</em></p>
<p>Nun kÃ¶nnte ein Arbeitgeber prinzipiell einen Bezug zu seinen Angestellten haben. Ob dies auch noch fÃ¼r GroÃŸunternehmen und Konzerne gilt, wo die Arbeitnehmer primÃ¤r mittels Lohndumping und Massenentlassungen als Einsparpotential und beliebig weltweit austauschbares Humankapital betrachtet werden, ist anzuzweifeln. Das Interesse der Arbeitgeber fÃ¼r die Arbeitnehmer ist die Gewinnmaximierung, also fÃ¼r mÃ¶glichst wenig Lohn mÃ¶glichst viel Arbeit zu erhalten, dessen Gewinn sich der Arbeitgeber in die Tasche steckt. So wie zahlreiche Arbeitgeber auf ihren Arbeitnehmern herumtrampeln, zeugt das auch nicht gerade davon, dass sie sich in die Arbeitnehmer einfÃ¼hlen. Das Maximum an EinfÃ¼hlungsvermÃ¶gen ist in Konzernen dann erreicht, wenn man in der Belegschaft eine so groÃŸe Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes schÃ¼rt, dass hÃ¶here Wochenarbeitszeiten, unbezahlte Ãœberstunden und LohnkÃ¼rzungen mÃ¶glich werden.  Das einzige Wohl, das viele Arbeitgeber, vor allem die bÃ¶rsennotierten Unternehmen, noch im Auge haben, ist das Wohl der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung (Vorstand u. Aufsichtsrat) und der AktionÃ¤re. FÃ¼rsorglichkeit fÃ¼r die Allgemeinheit, beispielsweise durch die Zahlung von Steuern in Deutschland anstatt im Steuer-Paradies, ist vielfach aus dem Vokabular der Unternehmenslenker gestrichen worden. Auch all die anderen Attribute wie GroÃŸmut oder Ritterlichkeit findet man eher noch in den Unternehmen, die noch nicht an der BÃ¶rse herumludern, sondern vom Inhaber gefÃ¼hrt werden, der auch noch eine persÃ¶nliche Beziehung zu seinen Arbeitnehmern hat. Dazu gehÃ¶ren zahlreiche Handwerks- und Familienunternehmen sowie ein grÃ¶ÃŸerer Teil des Mittelstands. Genau diesen Unternehmen schadet aber die <strong>permanente Miesmacherei</strong> unseres Landes, der Sozialsysteme und seiner Arbeitnehmerschaft durch die INSM. Sie setzt den Fokus vorrangig auf internationale, an den KapitalmÃ¤rkten notierten Unternehmen.</p>
<p>Weiter heiÃŸt es in Wikipedia:</p>
<p><em><strong>Asozial</strong> in diesem Sinne handelt, wem all das abgeht.</em></p>
<p>Was die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong> eigentlich will, hat mit dem ursprÃ¼nglichen Begriff <em>sozial</em> so viel zu tun wie die heutige Politik mit Ehrlichkeit und UnabhÃ¤ngigkeit. Ich wÃ¼rde daher eine Umbenennung in <em>Initiative Asoziale Marktwirtschaft</em> vorschlagen.</p>
<p>Die Verbindung des Begriffs des Sozialen mit Arbeit verfolgt eine konkrete Absicht,  die auch vom Bonner <a href="http://www.perspektive2010.de/blog/2007/04/12/michael-glos-die-zwangsarbeit-und-das-institut-zur-zukunft-der-arbeit-iza/" title="Michael Glos, die Zwangsarbeit und das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Workfare, Zwangsarbeit" target="_blank">Institut zur Zukunft der Arbeit</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_zur_Zukunft_der_Arbeit#Positionen_des_IZA" title="Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA, Workfare, Arbeitspflicht" target="_blank">IZA</a>) verfolgt wird: ein Paradigmenwechsel im deutschen Sozialstaat vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wohlfahrt" title="Wohlfahrt" target="_blank">Wohlfahrts</a>- zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Workfare" title="Workfare" target="_blank">Workfare</a>-Prinzip. Tenor: Wer staatliche Hilfsleistungen empfÃ¤ngt, soll sich wenigstens zur Verwertung seiner Arbeitskraft bereithalten. Diese Forderung wirft all das Ã¼ber den Haufen, was in der FÃ¼rsorge fÃ¼r Arbeitslose bis zu den Hartz-Gesetzen lange Zeit Ã¼blich war, z.B. den Anspruch auf Fortbildung oder Umschulung von Arbeitslosen, Hilfestellungen bei sozialen oder familiÃ¤ren Problemen und vieles mehr. All dies soll in einer primitiven Verwertung der oftmals rein kÃ¶rperlichen Arbeitskraft der Arbeitslosen gegen Almosen mÃ¼nden. Derzeit findet dies bereits in begrenztem Umfang mit 1  Euro-Jobs und anderen sogenannten &#8220;Arbeitsgelegenheiten&#8221; statt. Eine LÃ¶sung der persÃ¶nlichen Problematik der Arbeitslosen, z.B. fehlende oder veraltete Ausbildung, UnterhaltsansprÃ¼che, Schulden, Obdachlosigkeit etc., beinhalten sie nicht. WÃ¤hrend sich zahlreiche Unternehmen damit schmÃ¼cken fÃ¼r Organisationen wie <em>Brot fÃ¼r die Welt</em> zu spenden, wollen sie den heimischen Arbeitslosen das Brot nur gegen die Ableistung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit" title="Zwangsarbeit" target="_blank">Zwangsarbeit</a> gewÃ¤hren. Dies ist letztlich die Essenz, die hinter dem INSM-Slogan <em>Sozial ist, was Arbeit schafft</em> steckt. Sozial ist all dies nicht. Aber es wÃ¤re ja auch nicht das erste Mal, dass die Unternehmen sich nur allzu gierig an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus" target="_blank">Millionen Zwangsarbeitern</a> gesundstoÃŸen. Insofern hat die Forderung nach und die Verwertung von Zwangsarbeitern in der deutschen Wirtschaft eine gewisse Tradition.</p>
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		<title>Wie man die FR dem neoliberalen Mainstream gefÃ¼gig machen kÃ¶nnte</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am heutigen Tage (16.05.2007) findet ab 18:00 Uhr im Palais des Frankfurter Zoos eine Podiumsdiskussion zum Thema Mindestlohn statt. Titel der Veranstaltung: Niedriglohnsektor - Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Warum diese Veranstaltung hier ErwÃ¤hnung findet, ist ein bedauerlicher Umstand: Die Frankfurter Rundschau in ihrer ursprÃ¼nglich linksliberalen Ausrichtung ist Geschichte. Im Juni 2006 war es zunÃ¤chst nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Tage (16.05.2007) findet ab 18:00 Uhr im Palais des Frankfurter Zoos eine <a href="http://www.nachdenkseiten.de/upload/bilder/070507_niedriglohnsektor_2.jpg" title="Niedriglohnsektor - Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit" target="_blank">Podiumsdiskussion</a> zum Thema Mindestlohn statt. Titel der Veranstaltung: <strong>Niedriglohnsektor - Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit</strong>. Warum diese Veranstaltung hier ErwÃ¤hnung findet, ist ein bedauerlicher Umstand: Die <strong>Frankfurter Rundschau</strong> in ihrer ursprÃ¼nglich linksliberalen Ausrichtung ist Geschichte. Im Juni 2006 war es zunÃ¤chst nur ein <a href="http://www.taz.de/dx/2006/06/20/a0001.1/text.ges,1" title="Dumont will FR Ã¼bernehmen" target="_blank">GerÃ¼cht</a>, dass der Zeitungsverlag <strong>DuMont Schauberg</strong> mehr als 50% der Anteile an der Frankfurter Rundschau erwerben wolle, im Juli 2006 war es bereits <a href="http://www.netzeitung.de/medien/424516.html" title="DuMont ist Mehrheitseigner der FR" target="_blank">bittere RealitÃ¤t</a>. Der Verlag DuMont Schauberg ist nun wirklich nicht dafÃ¼r bekannt, dass er eine linksliberale oder gar linke Agenda verfolgt. Die Berichterstattung der DuMont-BlÃ¤tter <strong>KÃ¶lner- Stadtanzeiger</strong> und des Boulevard-Klons <strong>EXPRESS</strong> kÃ¶nnte man am ehesten noch als CDU-nah bezeichnen.</p>
<p>ZurÃ¼ck zu der oben erwÃ¤hnten Veranstaltung. Halten Sie sich dabei vor Augen, dass die linksliberale Ausrichtung der Frankfurter Rundschau mit jedem weiteren Tag Anteilsmehrheit von DuMont schrittweise Geschichte wurde und weiterhin wird. Da erstaunt es dann auch nicht, wenn man lesen darf, wer die Posdiumsdiskussion zum Thema <strong>Mindestlohn</strong> veranstaltet:</p>
<ul>
<li>Frankfurter Rundschau (FR)</li>
<li>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</li>
<li>Vereinigung hessischer UnternehmensverbÃ¤nde (VhU)</li>
</ul>
<p>Eine solche Konstellation hÃ¤tte es vor dem Einstieg von DuMont Schauberg bei der Frankfurter Rundschau sicherlich nicht gegeben. Man hÃ¤tte vielleicht bestenfalls GÃ¤ste aus den Reihen der INSM eingeladen, um sie als neoliberale Plapperer zu kritisieren, aber nicht gleich eine Veranstaltung zusammen mit der INSM durchgefÃ¼hrt. Noch besser wird es, wenn man sich die Teilnehmerliste der Podiumsdiskussion anschaut:</p>
<ul>
<li><strong>Franz MÃ¼ntefering</strong>, Bundesminister fÃ¼r Arbeit und Soziales</li>
<li><strong>Roland Koch</strong>, MinisterprÃ¤sident des Landes Hessen</li>
<li><strong>Stefan KÃ¶rzell</strong>, Vorsitzender des DGB Hessen-ThÃ¼ringen</li>
<li><strong>Prof. Dieter Weidemann</strong>, PrÃ¤sident der Vereinigung der hessischen UnternehmensverbÃ¤nde e.V.</li>
</ul>
<p>Es ist deutlich erkennbar, dass diese Podiumsdiskussion unausgewogen verlaufen wird. Denn <a href="http://www.duckhome.de/tb/index.php?/archives/376-Muentefering-und-die-INSM-gemeinsam-gegen-Mindestlohn.html#trackbacks" title="MÃ¼ntefering und die INSM gemeinsam gegen Mindestlohn" target="_blank">Franz MÃ¼ntefering</a> hat sich nach dem Abtritt <strong>Gerhard SchrÃ¶ders</strong> zu dessen wÃ¼rdigem Nachfolger hinsichtlich der sozialen KaltschnÃ¤uzigkeit eines EmporkÃ¶mmlings  entwickelt. Immerhin hat man es noch geschafft ein Feigenblatt vom DGB eingeladen, aber Ausgewogenheit wird man in dieser Konstellation nicht erwarten dÃ¼rfen. Ich denke, dies wird eher zu einer Werbeshow der Arbeitgeber und der INSM, bei der die Frankfurter Rundschau stolz als neue Medien-Partnerschaft vorgefÃ¼hrt wird.  Zwar versucht <a href="http://www.frblog.de/56-und-64/#comment-7635" title="FR-Blog: 56 und 64" target="_blank">Bronski im FR-Blog</a> die Leser zu beschwichtigen, aber ich denke, inzwischen sollte jedem klar sein, dass in der FR ein neuer und arbeitgeberfreundlicher Wind weht.</p>
<p>Ãœber die Kampagne der <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</strong> gegen den <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/die-insm-hetzt-weiter-gegen-den-mindestlohn-mit-akademischer-hilfe/" title="INSM-Watchblog: Die INSM hetzt weiter gegen den Mindestlohn - mit akademischer Hilfe" target="_blank"><strong>Mindestlohn</strong></a> haben wir ja bereits berichtet.</p>
<p>Ruhe in Frieden, alte FR!</p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine suggestive Forsa-Umfrage und die INSM-Kampagne gegen die gesetzliche Pflegeversicherung</title>
		<link>http://www.insmwatchblog.org/2007/05/19/eine-suggestive-forsa-umfrage-und-die-insm-kampagne-gegen-die-gesetzliche-pflegeversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wirbt derzeit mit einer Forsa-Umfrage auf ihrer Website, die angeblich belegt, dass den BÃ¼rgern bei der Pflegeversicherung &#8220;Privat vor Staat&#8221; gehe. Hier die Einleitung zur Frage Umfrage mit dem Titel Meinungen zur Pflegeversicherung:
Die Kosten fÃ¼r die Pflege Ã¤lterer Menschen werden in den nÃ¤chsten Jahren und Jahrzehnten rapide ansteigen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong> (INSM) wirbt derzeit mit einer <strong>Forsa-Umfrage</strong> auf ihrer Website, die angeblich belegt, dass den BÃ¼rgern bei der Pflegeversicherung &#8220;Privat vor Staat&#8221; gehe. Hier die Einleitung zur Frage Umfrage mit dem Titel <em>Meinungen zur Pflegeversicherung</em>:</p>
<p><em>Die Kosten fÃ¼r die Pflege Ã¤lterer Menschen werden in den nÃ¤chsten Jahren und Jahrzehnten rapide ansteigen. Die Pflegeversicherung wird bei den aktuellen BeitragssÃ¤tzen dann jedoch nur noch einen Bruchteil dieser Kosten Ã¼bernehmen kÃ¶nnen. WÃ¤ren Sie unter diesen UmstÃ¤nden bereit, â€žeinen Betrag von bis zu maximal 20 Euro zusÃ¤tzlich im Monat zu bezahlen, um im Alter als Pflegefall finanziell abgesichert zu sein?<br />
</em>(via <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2343" title="INSM-Kampagne fÃ¼r die private Pflegeversicherung â€“ diesmal mittels einer manipulierten Forsa-Umfrage?" target="_blank">NachDenkSeiten</a>)<em><br />
</em></p>
<p>Erstens ist die MÃ¤r von dem angeblich rapiden Anstieg der Kosten ein Hirngespinst von <strong>Prof. Dr. Reinhard Schnabel</strong> von der UniversitÃ¤t Duisburg-Essen, der diese Erkenntnis im Rahmen einer Studie gemacht haben will, die er als <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/nach-der-rente-nimmt-die-insm-die-pflegeversicherung-ins-visier-mal-wieder-ubelste-propaganda/" title="INSM-Watchblog: Nach der Rente nimmt die INSM die Pflegeversicherung ins Visier - mal wieder Ã¼belste Propaganda" target="_blank">wissenschaftliches Mietmaul</a> im Auftrag der <strong>INSM</strong> anfertigte. DarÃ¼ber hinaus halte ich die Einleitung fÃ¼r <strong>einseitig, suggestiv</strong> und <strong>manipulierend</strong>, was in der Meinungsforschung einfach ein verdammt schlechter und  unseriÃ¶ser Stil ist. Aber offenbar kann man bei <strong>Forsa</strong> inzwischen auf eine halbwegs  seriÃ¶se Reputation verzichten.</p>
<p>Ebenso falsch und suggestiv ist die Behauptung, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur noch einen Bruchteil der Pflegekosten Ã¼bernehmen kÃ¶nne. Denn durch das <strong>Weglassen </strong>eines exakten Prozentwertes mÃ¼ssen die Befragten offenbar von einem sehr kleinen Bruchteil ausgegangen sein. Also das alte Schema der <strong>INSM-Kampagnen</strong>, wie wir es schon von der <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/real.phtml?bid=778&amp;sid=143" title="BILD und die Rentenangst - harte Interessen, weiche Zahlen, Kampagne, Versicherungswirtschaft, RaffelhÃ¼schen, Korruption, Mietmaul" target="_blank">Rente</a> kennen: erst <strong>unseriÃ¶se Panikmache</strong> mit Hilfe gekaufter &#8220;Experten&#8221; der Wissenschaft, anschlieÃŸend Werbung fÃ¼r private Vorsorge.</p>
<p>Die von <strong>Forsa</strong> fÃ¼r die INSM-Kampagne ermittelten Werte, dass um die 75%  der BundesbÃ¼rger einer privaten Pflege(zusatz)versicherung den Vorzug gegenÃ¼ber der gesetzlichen Pflegeversicherung gÃ¤ben, sind also <strong>falsch, unbrauchbar und realitÃ¤tsfern</strong>, da sie mittels unseriÃ¶ser, suggestiver Befragungsmethoden ermittelt wurden - mit handfesten Interessen dahinter.  Die BÃ¼rger erteilen der gesetzlichen Pflegeversicherung  nÃ¤mlich nur unter dem Eindruck des verbreiteten Horror-Szenarios in der Einleitung eine Absage. Eher geringfÃ¼gig hÃ¶here BeitrÃ¤ge zur gesetzlichen Pflegeversicherung wurden als Alternative hingegen bewuÃŸt ausgeblendet.</p>
<p>Zudem gelang es im Rahmen dieser Forsa Umfrage eine <strong>Mindestsumme von 20 Euro</strong> pro Kopf als vermeintlichen Willen der Mehrheit des Volkes in der Ã¶ffentlichen Diskussion zu platzieren. Angeblich wÃ¼rden die BÃ¼rger es bevorzugen, ihr sauer verdientes Geld der privaten Versicherungswirtschaft in den Rachen zu werfen als Ã¼ber die gesetzliche Pflegeversicherung <strong>solidarisch</strong> abgesichert zu sein. Denn es sei ja sicherer, seine Absicherung in die HÃ¤nde der privaten Versicherungskonzerne zu legen, die nicht nur die BeitrÃ¤ge ganz schnell erhÃ¶hen wÃ¼rden - die massiv steigenden BeitrÃ¤ge zur privaten Krankenversicherung im hÃ¶heren Alter sind da nur eines von vielen Beispielen - , sondern bekanntlich auch  jede sich bietende MÃ¶glichkeit zur <strong>willkÃ¼rlichen Leistungsverweigerung</strong> ausnutzen.</p>
<p>Die Ziele dieser <strong>unseriÃ¶sen INSM-Kampagne</strong> sind offensichtlich:</p>
<ul>
<li>BeschÃ¤digung des Vertrauens der BÃ¼rger in die gesetzliche Pflegeversicherung wie schon zuvor bei der gesetzlichen Rentenversicherung.</li>
<li>Danach Forderungen nach der KÃ¼rzung oder Streichung der BeitrÃ¤ge zur gesetzlichen Pflegeversicherung, vor allem fÃ¼r die Arbeitgeber, damit das Horror-Szenario auf Grund von vorsÃ¤tzlich herbeigefÃ¼hrter Unterdeckung der gesetzlichen Pflegeversicherung auch erreicht werden kann.</li>
<li><strong>Endziel der Kampagne:</strong> Die Arbeitnehmer sollen die Pflegeversicherung komplett alleine und privat absichern, anstatt paritÃ¤tisch mit den Arbeitgebern und auf einer solidarischen Basis.</li>
</ul>
<p>Dies war sicherlich nicht die erste und nicht die letzte unseriÃ¶se Umfrage von <strong>Forsa</strong> im Auftrag der <strong>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</strong> (INSM). Zuletzt glÃ¤nzte Forsa mit einer methodisch genauso <a href="http://www.studis-online.de/HoPo/art-106-che-schummelt.php" title="Studierende nur manipuliert fÃ¼r StudiengebÃ¼hren" target="_blank">unsauberen</a> <a href="http://www.abs-bund.de/argumente/studiengebuehren/0086/" title="AktionsbÃ¼ndnis gegen StudiengebÃ¼hren: Eine merkwÃ¼rdige Umfrage, forsa, INSM, StudiengebÃ¼hren, Kampagne" target="_blank">Umfrage</a> zum Thema <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/neue-studiengebuhren-an-den-universitaten-sturzen-studenten-in-armut/" title="INSM-Watchblog: Neue StudiengebÃ¼hren an den UniversitÃ¤ten stÃ¼rzen Studenten in Armut, Unicheck, INSM, Umfrage, Kampagne"><strong>StudiengebÃ¼hren</strong></a> fÃ¼r das INSM-Projekt <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2245" title="Unicheck, ein als studentisches Projekt getarnte StudiengebÃ¼hren-Kampagne der INSM" target="_blank">Unicheck</a>.</p>
<p>Wie soll man offensichtlich kÃ¤ufliche <strong>Meinungsmache-Institute wie </strong><strong>Forsa</strong> zukÃ¼nftig Ã¼berhaupt noch ernstnehmen? Mit der nÃ¤chsten Umfrage verkÃ¼ndet Forsa wahrscheinlich,  dass 150% der BÃ¼rger hinter <strong>Angela Merkel</strong> (CDU) als Bundeskanzlerin stÃ¼nden und sich Dieter Hundt als Wirtschaftsminister wÃ¼nschten <img src='http://www.insmwatchblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.insmwatchblog.org/?p=37&amp;akst_action=share-this"  title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_37" class="akst_share_link" rel="nofollow">Share This</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die INSM spambloggt nun auf ihrem Server weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>INSM-Sniper</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asoziale Marktwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir bei Perspektive2010 lesen durften, hat Wordpress.com auch das Spamblog der INSM deaktiviert. So etwas nennt man ausgleichende Gerechtigkeit. Aber das macht nichts, inzwischen spambloggt die INSM fleiÃŸig auf ihrem eigenen Server herum, auf dem auch das INSM-Tagebuch liegt: http://* neu.*insm* -tagebuch* .de/ (Leerzeichen  und Sternchen entfernen):

Eine handelsÃ¼bliche Link- und Content-Schleuder zur Suchmaschinenoptimierung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bei <a href="http://www.perspektive2010.de/blog/2007/05/14/so-schnell-kann-es-gehen/" title="INSM, Spam, Blog, Wordpress.com" target="_blank">Perspektive2010</a> lesen durften, hat Wordpress.com auch das <strong>Spamblog der INSM</strong> deaktiviert. So etwas nennt man ausgleichende Gerechtigkeit. Aber das macht nichts, inzwischen spambloggt die INSM fleiÃŸig auf ihrem eigenen Server herum, auf dem auch das <strong>INSM-Tagebuch</strong> liegt: http://* neu.*insm* -tagebuch* .de/ (Leerzeichen  und Sternchen entfernen):</p>
<p><img src="http://insmwatchblog.files.wordpress.com/2007/05/neu_insm_tagebuch_spamblog.gif" alt="INSM Spamblog neu" /></p>
<p>Eine handelsÃ¼bliche <strong>Link- und Content-Schleuder</strong> zur Suchmaschinenoptimierung. Man beachte nur am rechten Rand unter der Ãœberschrift <strong>INSM Web-Info</strong> die zahlreichen Links auf eigene Projekte und Mitglieder.</p>
<p>Ob Google das wohl auch als <strong>Spamdexing</strong> bewerten kÃ¶nnte und aus dem Index kickt? Sollte man vielleicht einfach mal nachfragen&#8230;</p>
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</p>]]></content:encoded>
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